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Steatotische Lebererkrankungen

Von der nicht-alkoholischen Fettleber sind bereits rund 40 Prozent der Bevölkerung betroffen.

Die metabolische Dysfunktion-assoziierte steatotische Lebererkrankung (MASLD), früher als nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) bezeichnet, stellt mittlerweile die weltweit häufigste chronische Lebererkrankung dar und betrifft etwa 30–40 % der erwachsenen Bevölkerung. Die MASLD kann im Krankheitsverlauf zu einer entzündlichen Lebererkrankung (Steatohepatitis, MASH), zur Leberzirrhose sowie zum hepatozellulären Karzinom führen.

In Österreich stehen spezifische medikamentöse Therapien für fortgeschrittene Krankheitsstadienausschließlich im Rahmen klinischer Studien zur Verfügung. 

Mehr Informationen zu unserer Ambulanz für steatotische Lebererkrankungen (vormals “Fettleber”) wie auch über die laufenden klinischen Studien finden Sie unter folgendem Link:

https://innere-med-3.meduniwien.ac.at/unsere-abteilungen/gastroenterologie-und-hepatologie/patientinneninformationen/ambulanzen/spezialambulanz-fuer-fettlebererkrankungen/

 

Univ.Prof.Dr.Michael Trauner

Leiter